«Il futuro delle Acciaierie Valbruna deve essere affrontato in modo unitario nella sede istituzionale già individuata presso il Ministero delle Imprese e del Made in Italy. La questione, però, non riguarda soltanto una singola azienda: interessa il destino dell’intera zona industriale di Bolzano».
Lo afferma Eduard Dedja della UILM, ribadendo che, pur apprezzando la disponibilità della Provincia autonoma di Bolzano, è necessario evitare la frammentazione della trattativa.
«La nostra priorità resta la salvaguardia dei posti di lavoro, insieme alla continuità produttiva e a garanzie concrete sugli investimenti. Le Acciaierie rappresentano un presidio strategico per l’economia altoatesina e uno degli elementi centrali dell’identità industriale e produttiva di Bolzano».
Per la UILM è quindi necessario inserire la vertenza in una visione più ampia, capace di tutelare e rilanciare la zona industriale, il suo indotto, le competenze professionali e le infrastrutture che la rendono competitiva. Le scelte sul futuro delle aree produttive non possono essere guidate esclusivamente da logiche immobiliari o di breve periodo.
«La Provincia deve esercitare un ruolo attivo, utilizzando tutti gli strumenti di propria competenza e presentando una strategia industriale chiara. Ogni sviluppo della vertenza Valbruna dovrà comunque essere ricondotto al tavolo del MIMIT, dove possono essere assunti impegni precisi e verificabili».
«Non servono incontri puramente interlocutori: servono risposte sui tempi, sugli investimenti, sulla tutela dei lavoratori e sulla futura destinazione industriale delle aree. Difendere Valbruna significa difendere il lavoro e il futuro produttivo dell’intera zona industriale di Bolzano», conclude Eduard Dedja.
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„Die Zukunft der Acciaierie Valbruna muss gemeinsam und an dem bereits festgelegten institutionellen Verhandlungstisch beim italienischen Ministerium für Unternehmen und Made in Italy behandelt werden. Es geht dabei jedoch nicht nur um ein einzelnes Unternehmen, sondern um die Zukunft des gesamten Bozner Industriegebiets.“
Dies erklärt Eduard Dedja von der UILM. Er betont, dass die Gesprächsbereitschaft der Autonomen Provinz Bozen zwar begrüßt werde, eine Aufsplitterung der Verhandlungen jedoch vermieden werden müsse.
„Unsere Priorität bleibt der Schutz der Arbeitsplätze, verbunden mit der Sicherung der Produktionskontinuität und konkreten Garantien für Investitionen. Die Acciaierie Valbruna sind ein strategisch wichtiger Standort für die Südtiroler Wirtschaft und ein zentraler Bestandteil der industriellen und produktiven Identität Bozens.“
Nach Ansicht der UILM muss der Konflikt deshalb in eine umfassendere Strategie eingebettet werden, die das Industriegebiet, die damit verbundenen Unternehmen, die vorhandenen Fachkompetenzen und die für die Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Infrastrukturen schützt und weiterentwickelt. Entscheidungen über die Zukunft der Produktionsflächen dürfen nicht ausschließlich von immobilienwirtschaftlichen Interessen oder kurzfristigen Überlegungen bestimmt werden.
„Die Provinz muss eine aktive Rolle übernehmen, alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen und eine klare Industriestrategie vorlegen. Alle weiteren Entwicklungen in der Valbruna-Frage müssen jedoch am Verhandlungstisch des Ministeriums zusammengeführt werden, da dort konkrete und überprüfbare Verpflichtungen vereinbart werden können.“
„Rein informelle Gespräche reichen nicht aus. Wir brauchen klare Antworten zu den Zeitplänen, den Investitionen, dem Schutz der Beschäftigten und der künftigen industriellen Nutzung der Flächen. Valbruna zu verteidigen bedeutet, die Arbeitsplätze und die produktive Zukunft des gesamten Bozner Industriegebiets zu verteidigen“, erklärt Eduard Dedja abschließend.
